Pimp my portrait

Schon mal überlegt, wie dein “Big Picture” aussehen würde? Wir haben es ausprobiert.

Zwar sagt ein Bild mehr als Tausend Worte – nicht aber als tausend kleine Fotos. Und weil die Mosaik-Bastelei viel Spass gemacht hat, haben wir noch weitere Möglichkeiten getestet, um ein gewöhnliches Porträt in ein besonderes zu verwandeln. Hier seht ihr die verschiedenen Varianten und wie das Endprodukt jeweils ausgesehen hat.

1. Das Mosaik-Porträt (“Big picture”)

Variante Photoshop
Wenn man nicht eine spezielle Software benutzen möchte, kann man ein Foto-Mosaik auch in Adobe Phostoshop erstellen. Dafür muss man allerdings die Fotos selbst auswählen. Die meiste Zeit braucht man für die Fotoauswahl, und (abhängig davon, wieviele man ausgewählt hat) um sie in ein Photoshop-Dokument einzufügen und zu skalieren. Das untenstehende Tutorial ist sehr gut verständlich, und man kann sein eigenes Fotomosaik erstellen.

MOSAIC

Hier geht’s zum Tutorial.

Variante Foto-Mosaik Edda
Foto-Mosaik Edda ist eine Software, mit der man relativ einfach Mosaikbilder erstellen kann. Die Bedienung ist einfach; man wird Schritt für Schritt durch den Arbeitsprozess geführt. Bis zu
einem akzeptablen Resultat hat es jedoch eine Weile gedauert. Auflösung, Format, Anzahl der Mosaikteilchen etc. müssen nämlich optimal eingestellt sein, damit das Ergebnis am Ende gut aussieht.

martina_mosaik_01

Hier geht’s zum Tutorial.

2. Das Typografie-Porträt

Variante geschwungener Text
Dieses Tutorial ist etwas aufwändiger, und wenn man sich mit dem “Pen”-Tool in Photoshop noch nicht auskennt, ist es anfangs schwierig, die Pfade für die Schriften schön zu zeichnen. Was die Sache zusätzlich schwierig macht, ist, dass im Tutorial der Mauszeiger nicht sichtbar ist und man deshalb schlecht sehen kann, was genau getan wird. Der Vorteil an dieser Art ist, dass man den Text nach seinen Wünschen formen kann.

Typo

Hier geht’s zum Tutorial.

Variante mit geradem Text
Dieses Tutorial war verständlich, jedoch ist der Ton schlecht aufgenommen. Um das perfekte Bild zu erhalten, braucht es etwas Übung, und man muss verschiedene Einstellungen ausprobieren. Die Grösse der Schrift kann je nach Geschmack variiert werden.

martina_typo_01

Hier geht’s zum Tutorial.

3. Das Pin-up-Porträt

Variante 1
Das Pin-Up-Porträt-Tutorial ist simpel und kurz. Auch wenn man Photoshop nicht so gut kennt, kann man es gut nachstellen. Hier ist es wichtig, dass man das Originalfoto kurz bearbeitet, damit es genügend Tiefen und Lichter hat bzw. genügend Kontrast.

PinUp

Hier geht’s zum Tutorial.

Variante 2
Auch hier haben wir zwei verschiedene Tutorials gefunden. Beim Zweiten haben wir die Haut jedoch nicht eingefärbt, sondern lediglich ein Make-Up “aufgetragen” und die Haare gefärbt. Bei diesem Tutorial wird Schritt für Schritt erklärt, wie man mit Hilfe von verschiedenen “Adjustment Layers” einzelne Bereiche einfärben kann. Das Ganze ist relativ einfach anzuwenden, wenn man das Grundprinzip verstanden hat.

martina_warhol

Hier geht’s zum Tutorial.